2011
Termine und Anlässe
| 19./20. März |
Hochlandrinder Show in Brunegg: wir nehmen teil. |
| 15. April |
Whisky-Degustation |
| 31. Juli |
1. Augustfeier auf dem Jucken |
| 19./20. August |
Whisky-Degustation mit Stefan Wolters |
| 19. November |
Fleischverkauf |
| 6. Dezember |
Samichlous beim Mühlistein Hüsli |
Der Samichlous war da!
Bei idealem Wetter kam der Samichlous im Mühlisteihüsli vorbei. Der Glühwein durfte auch dieses Jahr nicht fehlen. Merci Urs, dass wir das Haus einheizen konnten, so durften unsere Gäste an der Wärme ihre Wurst essen und gemütlich zusammen plaudern.

Schön warm in Hüsli von Urs Stettler

Kinderschar beim Samichlous

Glühwein für alle!
19. November 2011: Fleischverkauf
Der Fleischverkauf war ein grosser Erfolg. Viele treue Kunden besuchten uns auch diesen Herbst wieder. Auch fanden neue Kunden den Weg auf den Josthof. Wir durften einen schönen Tag erleben und haben uns sehr gefreut, dass wir auch dieses Jahr mit der Hilfe von den fleissigen Helfern rechnen konnten.
Danke an alle!

Unsere fleissigen Helfer

Stimmung am Fleischverkauf
16.12..2011 mj
Wir haben im Oktober drei Tiere geschlachtet. Das heißt: Es gibt einen Tag der offenen Tür mit Fleischverkauf. Bei unserem gewohnten „Imbiss“ erzählen wir Euch gerne die aktuellen News und was wir durchs ganze Jahr so erlebt haben. Oder Ihr lest alles in Ruhe auf dieser Webseite durch.
Die geschlachteten Jungtiere sind auf unserem Hof herangewachsen. Wir verkaufen das Fleisch einerseits im Mischpaket* zu je 5 kg und 10 kg. Andererseits bieten wir für alle, die gerne ihr eigenes Fleischpaket möchten oder nur ein spezielles Stück Fleisch wünschen, vakuumierte Einzelpakete an. Dauerwürste und Mostbröckli sind wie gewohnt zu haben. Allerdings können wir diese Einzelstücke nicht reservieren. „Es het, solang’s het!“
Der Fleischverkauf und das Abholen der Mischpakete findet statt:
Samstag, 19. November 2011, 9.00 17.00 Uhr
*Die Mischpakete enthalten: Braten, Suppenfleisch, Ragout, Geschnetzeltes, Saftplätzli, Hackfleisch und Plätzli (Änderungen vorbehalten).
Bestellformular zum Herunterladen, Ausdrucken, Ausfüllen und Faxen oder Einsenden.
mj /18.10.11
Das Wunder Mensch: Vivienne Elena
Die beiden Jungs Loris und Orlando waren bei uns, als ihre Mama Erika die kleine Vivienne gebar. Da wir beide fast terminfrei waren, konnten wir gut und gerne auf die beiden achten!
Wir freuten uns riesig, die Kleine das erste Mal zu sehen und in die Arme zu nehmen! Ja auch wir Groseltern dürfen stolz sein, auf dieses Wunder Mensch.
Whisky-Degustation
Die Whisky Abende vom 19 und 20. August waren gelungene und gemütliche Anlässe. SLAINTHE

Stefan Wolters im Element.

Die Gastgeber Magdalena und Ueli Jost mit Stefan Wolters.

Unser Gäste beim Diskutieren
Ueli bemerkte das Kälbchen am 13. August morgens und er entschied sich, die Kuh aus dem Biotop wegzunehmen, da sich diese sehr über die anwesenden Wollschweine aufregte. Wir zügelten die Tiere sofort auf die Weide in der Hängelen, wo wir telefonisch erfuhren, dass das Kälbchen wohl schon einen Tag alt war.
Am Nachmittag alarmierten uns Beobachter, dass das Kalb nicht bei der Mutter sei. Ich ging trotz Gehstöcken hin, um das Ganze zu klären. Ich fand das Tier nicht sofort und nur mit Hilfe von Gina, unserem Hund. Da es sehr heiss war, entschied ich mich, dem Kleinen mal etwas Kamillentee zu geben, denn das Kalb wollte nicht saugen. Nach Stunden ohne Trinkerfolg melkten wir die Kuh, damit das Kalb gestärkt werden konnte.
Am nächsten Morgen dasselbe Problem; wir zügelten die beiden auf den Hof, damit wir alles unter Kontrolle hatten. So ging es vier Tage lang bis das Kalb selber trinken konnte.
Wir sind überzeugt, dass Mutter und Kalb nicht die Ruhe hatten, die sie brauchten, den Sina ist eine sehr gute Mutter.

Sina mit Opus
Bei einem Tierbesuch im Biotop stellten wir mit Schrecken fest, dass unsere Nicki trächtig war und das mit einem Alter von 19 Monaten. Wir warten normalerweise bis die Tiere ca. 30 Monate alt sind, bevor sie zum Stier können, je nach Entwicklung des Tieres evt. noch später. Schock pur, wir konnten nichts mehr tun ausser hoffen, dass das gut geht.
Während unseren Ferien brachten wir das Tier zu Beat Eggimann, im Wissen, dass er handeln könnte wenn es Komplikationen gäbe. Geburtstermin wahrscheinlich im Juli, da wir Nicki im Oktober von der Mutter getrennt hatten.
Am 2. August war Nicki dann nicht bei der Herde, als ich nachsah. Die Füsse des Kalbs schauten schon raus, als ich Nicki fand. Ich organisierte Hilfe von Ueli und homöopathische Kügeli. Was ich tun konnte, machte ich, nach relativ kurzer Zeit war das Kälbchen geboren. Nicki hatte zuerst keine Kraft, um aufzustehen, so brachten wir das Kalb zu ihr. Aber das Rind sorgte so gut für den Kleinen dass wir uns bald keine Sorgen mehr machen mussten. Auch hat sie genug Milch und der Kleine gedeiht prächtig. Nöggu stammt aus einer ungewollten Zeugung. Wir sind gespannt wie sich das Rind entwickelt.

Nicki völlig entkräftet nach der Geburt.

Nicki sorgt gut für den kleinen Nöggu.
Es ist einfach schön, wenn wir uns treffen zu diesem Anlass. Ich hoffe dass wir es so beibehalten können!
Wir fuhren mit unserem eigenen PW., in Begleitung von unseren Freunden Regula und Max. Mit der Fähre von IJmuiden nach Newcastle. Bald waren wir auf schottischem Boden. Ziel waren, von Oban her die Äusseren Hebrides. Wir gingen von Baara, Uist Harris nach Levis. Was wir da so erlebten, erzählen wir lieber persönlich! Aber es war zum Teil so Hammer, dass wir glaubten im Paradies zu sein!
Ullapool gab uns wieder festen Boden unter den Füssen! Von dort aus reisten wir ganz in den Norden was sich absolut gelohnt hat. Wir wurden landschaftlich so sehr verwöhnt, dass es fast nicht mehr zu überbieten ist!
Alle, die mehr wissen möchten, wenden sich an uns, Fotobuch ist am entstehen!
Am 16. Juni war ich bis Mittag zuhause. Am Abend ereichte mich die Mitteilung: Anastasia hat ein Junge! Er lief am Abend einfach mit der Herde mit, als Ueli Ihn bemerkte! So wie es sein sollte.

Arno am 3. Tag
Am Ostermontag besuchten wir Züchter, die auch Tiere von uns gekauft hatten. Es war ein wunderschöner Ausflug ins Frickthal, bei herrlichem Wetter. Wir kamen voll auf unsere Kosten, sahen tolle Tiere, schöne Nachzucht und wurden mit Speis und Trank verwöhnt. Merci Fabienne und Roger.
Als wir an Nachmittag heimkamen, war Bonitta auf der Welt. Das erste Kuhkalb von Babsi.

Babsi mit Bonitta
Die neue Küche bekam ich geschenkt, wir mussten diese nur bei uns einbauen. Jetzt habe ich neue Küchengeräte und viel mehr Platz! So ein Glück hat nicht jeder.

vorher

nachher
Leider konnte Stefan Wolters diesen Anlass nicht durchführen, da seine Mutter am Vormittag einen schweren Autounfall hatte, und in der kurzen Zeit fanden wir auch keinen Ersatz mehr. Absagen auch nicht mehr möglich da schon alles bereit stand. Also zogen wir es auf unsere Art durch, unter dem Motto: Wir machen das Beste draus!
Simonette kalbte, als wir beide auf der Arbeit waren. Was dann genau geschah, wissen wir nicht. Ich bemerkte erst am Nachmittag dass die Kuh unruhig in den Wald brüllte.
Mit leichter Bekleidung und Adiletten wollte ich nur nachschauen. Zuerst sah ich nichts Ungewöhnliches; als ich bei der Kuh war und hinsah wo sie hinsah, traf mich fast der Schlag! Etwa 50 Meter den Hang hinunter im Wassergraben stand ein Kälblein.
Hirnlos ging ich runter zu dem Kleinen, trug es ein paar Meter den Hang hinauf, realisierte, dass ich es wohl nicht schaffe es einfach so hoch zu tragen. Also was nun? Gehe ich wieder rauf, kleide mich richtig und hole Hilfe, ist das Kalb womöglich in der Zwischenzeit noch weiter unten und schlimmstenfalls die Kuh bei ihm. Ich entschied mich, das Kalb irgendwie hoch zu bringen. Das "irgendwie" sah etwa so aus: das Kälbchen vorne ich schiebe hinten und versuche, mich an jedem Gras- oder Farnbüschel festzuhalten, dass wir nicht wieder abrutschten. Völlig entkräftet, erschöpft und verschmutzt ereichten wir nach ca. einer Stunde die Weide.
Mein „verzweifeltes“ Geschrei hörte sogar ein Nachbar (die sind aber nicht wirklich in der Nähe)! Seine Hilfe kam, als das Kalb schon wieder in Sicherheit war. Gut zu wissen, dass mich jemand gehört und wahrgenommen hat!
Mein Glück war, dass das Kalb schon trocken war und wohl auch schon getrunken hatte, denn ohne seine Mithilfe hätte ich es nie geschafft. Sam ist ein munterer Kerl!

Fiona kalbte, als wir an der Show waren. Uelis Vater beobachtete das Ganze auf seine ruhige Art und liess uns telefonisch ausrichten: alles in Ordnung, es steht und trinkt. Uelis Mutter meinte, es wäre so klein, also benannten wir es Floh! Klein ist ein dehnbarer Begriff, für uns war es eher gross. Es gibt ja auch grosse Flöhe!
Auch dieses Jahr nahmen wir mit drei von uns gezüchteten Tieren an der 12. Highland Cattle Show in Brunegg bei Brugg teil. (siehe: http://www.highlandcattle.ch/show.htm).
Bei schönen Wetterbedingungen und einer sehr gut organisierten Show zeigten 21 Züchter ihre schönsten Tiere. Wir erreichten mit den drei Tieren, drei Podest-Plätze, leider keinen ersten! Dafür wurden wir Sieger beim Betriebscup, was uns sehr stolz machte. Der schottische Richter Iain MacKay fand unsere Herde am Homogensten.

Nora und Sissi

Omko

Betriebscup
Zum Geburtstag ein Kälbchen!
365 Tage hat das Jahr im Normalfall. Nur am 22. Januar hat Ueli Geburtstag, das ist also nur ein Tag von diesen 365! Aber dieses Jahr passte es so, dass uns Nette ein besonderes Geschenk bereit hielt: eines, das man nicht kaufen oder reservieren kann! Sie kalbte und schenkte uns die kleine Nena vom Josthof.

Frisch auf der Welt

Die Kleine wird bestaunt
Neujahrsgrüsse vom Josthof

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